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23.06.2010 - Die ersten Entscheidungen |
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So richtig fix weiter war ja noch keines der 32 Teams nach den ersten 4 Spielen, wobei das Achtelfinale bei manchem wohl eher wie Formsache aussah, und andere bereits fix oder so gut wie fix auf der Passagierliste für den Heimflug standen. Sehen wir uns an, ob auch alles so gekommen ist, wie es schien und ob die Festung Europa tatsächlich gefallen sit. Gruppe für Gruppe:
Senegal, Tabellenführer der gruppe 1, hatte es gegen Macau auf jeden Fall in der eigenen Hand, doch von den Lusochinesen musste man noch ein Bisschen Gegenwehr befürchten, mussten diese doch Ecuador noch abfangen. Wie zu erwarten war, spielte Tchechien das Zünglein an der Waage: die Tschechen, selbst ohne realistische Chance, verabschiedeten sich ordentlich von ihren Fans - und nahmen die Ecuadorianer mit in den Abgrund: das 7:7 in Quito sorgte dafür, dass macau ein Heimsieg reicht. Dass dieser mit 7:0 um 6 Tore zu üppig ausgefallen ist, ist ein e andere Sache. Und senegal? Die haben bei ihrem Heimspiel noch mal so richtig gezockt und "nur" 3:0 gewonnen. Der Lohn ist ein nettes TK-Polster, dass die Westafrikaner im Achtelfinale verballern können.
In Gruppe 2 musste neuseeland gegen vermeintlich schwache Afghanen einen heimsieg erringen, um das Achtelfinale klar zu machen. Dass 4 Tore ausreichen müssten, war halbwegs klar, und so gab es auch das erwartete 4:3. Bolivien hingegen, die einen 3-Punkte vorsprung über die Ziellinie retten mussten, gingen nicht den weg des geringsten widerstandes (in Afghanistan gab es eine erwartungsgemäße 1:0-Niederlage), sondern rangen Estland mühsam mit 7:4 nieder. Das reicht zwar fürs Achtelfinale, aber Extra-TK haben die Bolivianer im Gegensatz zum gruppensieger aus Down under nicht mehr.
In gruppe 3 musste das Duo Anguilla/Bulgarien einen 3-Punkte-Vorsprung auf Irland/Vietnam verwalten, angesichts des TK kein Selbstläufer. Bulgarien setzte ganz humorlos auf das heimspiel, während die Exoten aus der Karibik versuchten, in Vietnam billig zu punkten. Das Ergebnis fiel entsprechend unterschiedlich aus: Bulgarien erkämpft sich ein 7:5 und macht damit den Gruppensieg (wenn auch teuer) klar, Während Anguilla Mit verteilten Kräftren ohne Sieg bleibt: dageim 5:5 gegen Irland, in Vietnam 3:2 verloren - So schaffen es die mannen von der grünen Insel auf der Ziellinie doch noch, vorbeizuziehen. Eine echte Punktlandung der iren - ein Tor wäre nämlich noch drin gewesen, eines weniger hätte aber nicht gereicht.
In Gruppe 4 gingen alle teams schon ein wenig auf dem Zahnfleisch, die Serben konnten aber aus eigener Kraft einen Heimsieg gegen Moldawien sicherstellen - ein fast risikoloses 3:0 reichte zum Gruppensieg. Bei Moldawien war es schon nicht mehr so klar, ob ein Heimsieg reichen würde, aber mehr war von den Bessarabiern auch nicht mehr zu erwarten. Nach dem Pflichtsieg über Bahrain fing das Bangen an: Bekommt St. Kitts noch Schützenhilfe von der Konkurrenz? Taten sie nicht: Bahrain, selbst Chancenlos, entschied sich dennoch für den Heimsieg und schickte nelson und sein Team mit 4:3 zurück in die karibik. Somit hat es Moldawien neben Serbien in die nächste Runde geschafft, die Serben haben sich sogar noch ein kleines Polster erhalten.
Auch in Gruppe 5 gab es einen klaren Favoriten: Trinidad musste einen 3-Punkte-Vorsprung verteidigen, vor allem daheim gegen die Ukraine. Kurz nachgereichnet: mehr als 4 Tore können die ukrainer kau mitbringen, und ein Punkt sollte eigentlich auch reichen, also entschied man sich für ein bisschen Risiko und die Heim-4. Zum ensetzen von ganz Trinidad (und wohl auch von Tobago) spielte die ukraine daheim aber auf 0:0 und brachte dafür das Kunststück fertig, in der Karibik 5:4 zu triumphieren. Da Liberia währenddessen daheim gegen Trinidad klar gewann, waren alle drei Teams punktgleich und mussten abwarten, was die schon fast ausgeschiedenen Weißrussen aus der Situation machten. Die Machten, ungeachtet des aktuellen Gasstreits, zwei zu.null-Siege daraus. Somit waren alle teams punktgleich und Belarus ist ein besonderes Kunststück gelungen: als Tabellenletzer 3 Punkten Rückstand und dem geringsten Rest-TK noch auf Platz 2 vorzurücken - und sogar noch 1.4TK zu sparen - Gratulation! Trinidad scheidet hingegen mit 4TK aus, ebenso wie die ukraine, deren Hazardspiel damit nicht aufgegangen ist. Den Gruppensieg sichert sich hingegen ebenso überraschend Liberia, die auch noch stattliche 3.2 TK überhaben.
In Gruppe 6 waren es die Dänen, die sich einen knappen Vrsprung teuer erkauft hatten und diesen gegen den Iran verteidigen mussten. 6 Tore gingen sich aus, aber ob das gegen die bärenstarken Perser reichen würde? Tat es, denn die iraner agierten in bieden spielen letztlich sehr zaghafe und verloren beide unnötig: 6:4 in Kopenhagen und 4:5 daheim gegen Marokko. Damit war Iran raus, Därnemark weiter - und Kanada? die hatten es in marokko in der Hand, konnten sich aber nur zu zwei Törchen durchringen. Das Spiel endete 4:2 für den Mahgreb, der damit - reichlich ausgepumpt - mit Dänemark ins Achtelfinale einzieht.
Gruppe 7, das ist die "Lachen-über-Holland"-Gruppe: vier Spiele, 4 Niederlagen, die Niederlande waren als erstes von 32 teams raus aus der Nummer. Was tun mit dem ganzen TK? Sollte sich Dirk tatsächlich an den USA rächen, die die Niederlagenserie losgebrochen hatten? Ja, genau das tat er. 6:7 endete das Match, und die Spielverderber aus Holland rissen die USA damit mit in den Abgrund: Katar war damit durch und Sambia zog nach einem lockeren Heimsieg noch durch die bessere Tordifferenz vorbei. In Sambia wären die amerikanischen Tore sicher besser aufgehoben gewesen.
Und was macht Deutschland? Die mussten einen 4-Tore-Vorsprung gegen TK-mäßig überlegene mexikaner verteidigen, konnten dabei aber darauf hoffen, dass Gast Mauritius ihnen nicht mehr groß dazwischenfunken würde. Deutschland gewann das Heimspiel souverän mit 6:0, während sich die Insulaner zu einem 6:4-Heimsieg über Mexiko quälten. Dass Deutschland Toremäßg damit vor den Mexikanern geblieben war, spielte allerdings keine Rolle, denn das Zünglein an der Waage spielte ohnehin der Aserbaidschan: Die waren dafinitiv auf 6 Punkte getrimmt, und dass Mexiko dem daheim nur 2 Tore engegenstellte, ist schon grob fahrlässig - aber es reichte. Denn der Aserbischan verschldet den zweiten (und hoffentlich letzten) NMR der Endrunde, schenkt den Deutschen in Baku noch einen Punkt und sorgt für die endgültige Enscheidung: Mauritius und Deutschland weiter, Mexiko raus. |
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14.06.2010 - Festung Europa wackelt! |
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Und da beginnt sie, die WM 2010. Einige Exoten haben sich qualifiziert, ein Phänomen, das Torrausch-erfahrene Trainer nicht besonders wundert. Aber auch einige Schwergewichte wie Deutschland oder Holland sind am Start. Lange haben die 32 Trainer an ihrer Taktik gefeilt, und tatsächlich spielen ziemlich wenige von ihnen die "Business as usual"-Taktik. Teilweise ging es drunter und drüber, und eines scheint sich abzuzeichnen: Das alte Europa hat es schwer, im weltweiten Vergleich mitzuhalten.
Vielleicht liegt es ja daran, dass es die europäischen Trainer etwas einfacher hatten, sich zu qualifizieren und in den anderen Kontinenten einfach stärker ausgesiebt wurde. Vielleicht ist es auch nur eine Momentaufnahme, doch bei den Teams, die schon einen Riesenschritt in Richtung Achtelfinale gemacht haben (und das sind nicht wenige), sind erschreckend wenige Europäer dabei.
So etwa in Gruppe 1: Der Senegal legt einen Traumstart hin wie einst 2002, der absolute Exot Macau hingegen bekommt ordentlich Gegenwind und steht nach zwei Niederlagen fast schon vor dem Aus. Ecuador und Tschechien lauern noch. In Gruppe 2 erwischt Neuseeland den besten start: Die Kiwis, die in der Quali eine 6er-gruppe zu überleben hatten, gewinnen zwei mal und führen die Tabelle vor Bolivien an, das in Estland einen billigen Punkt rauben konnte. Schlusslicht ist Afghanistan mit zwei Niederlagen.
Die Hoffnung aus sicht der Europäer könnte Bulgarien sein, die in Vietnam die Oberhand behalten und die gruppe 3 dominieren. Den zweiten Achtelfinal-Platz könnten Irland und Anguilla unter sich ausmachen, doch noch sind die Vitenamesen (0 Punkte) nicht aus dem Rennen.
Auch in Gruppe 4 hat sich ein Europäer an die Spitze gesetzt, doch ganz zufrieden werden die Moldawier mit ihrer Tabellenführung nicht sein: ein 5:5 in Bahrain schadet mehr, als es nützt. Nutznießer könnten die daheim stark aufspielenden teams aus Serbien und St. Kitts sein - letztere gelten ja als einer der heißesten Anwärter auf den Titel, müssen sich aber jetzt schon mit einer ungüsntigen Tordifferen rumschlagen. Man wird sehen, ob die Moldawier ihren Punkt verteidigen können.
Auch in Gruppe 5, in der es turbulent zuging, hat ein Exot die Tabellenführung erobert: Trinidad gewinnt als einziges Team zwei Mal (und zwar mit jeweils nur einem Tor Vorsprung), Während bei der ukraine Freud und leid sich abwechseln: Erst im Nachbarduell in Weißrussland (dem einzigen der gesamten Vorrunde) erfolgreich, gehen die Punkte in der karibik wieder flöten. Die Weißrussen schauen sich die Tabelle derweil von unten an.
Gruppe 6 ist die einzige, wo alles den Normalen Gang geht: 4 Heimsiege ohne gegentor. Am sparsamsten war der Iran, am Spendabelsten Kanada. Wahrscheinlich wird es aber auch nier noch zu Auswärtserfolgen kommen, denn alle teams gehen sparsam vor und keins kann sich toremäßig absetzen.
In Gruppe 7 hat es wieder einen großen Europäer erwischt: Die USA, trainiert vom Titelverteidiger, Besiegen die Niederlande im Topsiel mit 3:4, Während Katar in Sambia gleich 1:5 gewinnt. Somit gibt es hier zwei Teams, die sich bereits über 6 Punkte Vorsprung auf die verfolger freuen können. Perfekte Ausgangssituation für Trainer Schumi, die Amis können vielleicht schon für Schumis Titelverteidigung sparen.
In der letzten Gruppe tut es Deutschland seinem realen Vorbild gleich und legt mit einem Souveränen Sieg los. Den besten start schafft aber hier Mauritius (auch aus einer 6er-Qualigruppe), die in Mexiko die berhand behalten. Die Mexikaner hatten wohl ihren Sieg im Aserbaidschan zu lange gefeiert und müssen nun die Deutschen jagen. Die Azeris komplettieren die Liste der Europäischen Schlusslicher. |
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14.06.2010 - WM 2010 startet! |
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04.05.2010 - Test |
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23.06.2010 - Inselstaat überrascht alle |
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Der Inselstaat Trinidad und Tobago schafft es sich nach einem überraschend guten ersten Spieltag nun auch nach dem zweiten an der Tabellenspitze zu halten. Wer hätte gedacht, das Trinidad und Tobago es überhaupt schafft sich für die WM zu qualifizieren? Und nun haben sie alle Chancen um den Einzug in das Achtelfinale einzuziehen. Nach einem überraschenden Auswärtssieg gegen die Ukraine konnten sie durch ein lockeren 1:0 Sieg gegen Liberia die Tabellenführung übernehmen. Gegen Weißrussland reichte dann eine solide Leistung, um den ersten Platz zu verteidigen, auch wenn das Rückspiel verloren wurde.
Nun geht es für Trinidad und Tobago am letzten und entscheidenden dritten Spieltag erneut gegen Ukraine und Liberia. Das Team ist topmotiviert und auch der Trainer ist überzeugt, dass ein weiterkommen nun Pflicht ist.
Trinidad und Tobago (Pillar) |
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23.06.2010 - Die Entscheidung |
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Noch zwei Spiele müssen gespielt werden, dann ist die Entscheidung, wer letztlich in die KO-Phase der Weltmeisterschaft aufsteigen darf, gefallen. Neuseeland hat sich hierbei eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen. Nach vier von sechs Spielen liegen die All Whites mit 9 Punkten an der Tabellespitze und haben fünf Punkte Vorsprung auf den Dritten, Afghanistan. Im Prinzip würde den Kiwis also schon ein Unentschieden reichen um unter den Top 2 zu bleiben, denn das Torverhältnis spricht klar für Neuseeland, aber das ist natürlich immer so eine Sache:
"Wir werden sicherlich nicht auf ein Unentschieden spekulieren, sondern voll angreifen. Wir wissen, dass Afghanistan noch die rechnerische Chance hat sich den Aufstieg zu sichern, wenn sie beiden Spiele, gegen Bolivien und uns, gewinnen. Natürlich wollen wir das verhindern. Das Klima in der Mannschaft ist hervorragend, jeder freut sich auf die letzten Spiele. Wir fühlen uns für die kommenden Herausforderungen bereit und hoffen unser Land gut zu vertreten!" so Trainer Matthias, kurz bevor er sich auf den Weg ins Stadion machte!
Neuseeland (Matthias) |
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14.06.2010 - Der Tanz geht weiter |
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Wenig Positives hatte das letzte Jahrzehnt für die Menschen in Liberia zu bieten. Die Bevölkerung litt unter Diktatur, Bürgerkrieg und Armut. Dass die Integrationskraft des Fußballs, neben dem Hoffnungsschimmer des demokratischen Neuanfangs, einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung im Lande haben könnte, ist fraglich.
Wer jedoch das Hochgefühl und die tänzerischen Euphorie quer durch die 16 liberianischen Stämme von den Kpelle bis zu den Krahn nach der erfolgreichen Qualifikation zur WM erleben durfte, der wünschte sich, dass die gemeinsame Freude an den Siegen der `LoneStar` als festigendes Band ein künftig friedliches Zusammenleben der Bewohner des Landes mit bewirken könnte. Trainer Märkel jedenfalls war sprachlos nach dem entscheidenden 5:3 gegen Mali in Monrovia. Nur ein leises `unglaublich` konnte man seinen Lippen entnehmen. Unglaublich, das trifft es auf den Punkt. Die Favoriten, die großen Fußballnationen Afrikas, Ägypten und Südafrika, blieben auf der Strecke und das kleine Liberia konnte jubeln. Und so sind die Begegnungen der `LoneStar` in der Gruppe 5 gegen Weißrussland, Trinidad und Tobago und gegen die Ukraine die entsprechende Belohnung für die tollen Leistungen der Kicker des arg gebeutelten Landes von der Westküste. Über ein Weiterkommen spekuliert hier Niemand. Die Teilnahme an der Endrunde ist schon der pure Wahnsinn und wird auch dem entsprechend genossen werden.
Liberia (M.Märkel) |
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14.06.2010 - Ein Königreich tobt... |
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Schier unmögliches schaffte Bahrains Elf am vergangenen Wochenende. Nichts geringeres als den Einzug in die nächste Runde der diesjährigen Weltmeisterschaft. Während man in Bahrain immer noch ausgelassen feiert, sitzt RRudisson schon wieder im, vom König persönlich bereitgestellten Jet, zurück in die schottische Heimat.
Zuvor, in der Pressekonferenz, freute sich RRudisson selbstverständlich auch über das Erreichen der nächsten Runde, aber nichts desto trotz warnt er vor übertriebenen Illusionen... „sicherlich ist das ein großer Erfolg was wir bisher schufen, aber wir waren nicht favorisiert und das dürfen wir nicht vergessen..“ Auf die Frage hin, ob er bisher nicht kurzfristig daran gedacht habe, Weltmeister zu werden, äußerte sich RRudisson wie folgt: „Klar, jeder der Trainer in diesem Turnier hat mit Gewissheit schon mal darüber nachgedacht, wie es wäre, im Finale zu stehen und dann noch Weltmeister zu werden, aber: bis dorthin ist es noch ein langer und steiniger Weg, aber wir werden alles geben um uns diesen Traum zu erfüllen!!“
Letztendlich ist alles möglich, Weltmeister werden, oder auch nach den nächsten drei Begegnungen schon die Heimreise antreten zu müssen... Wohin die Reise geht, werden wir bald erfahren...
Bahrain (RRudisson) |
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