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WM - QUALIFIKATION |
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Startseite WM |
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Willkommen bei der Torrausch WM 2008 | | Aktuelles |
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WM Quali 2008 |
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Pünktlich zum Jahresende, startet die WM 2008 in ihre Qualifikation...! Die Anmeldung ist eröffnet, und es kann wieder los gehn! Alle Teams sind ab sofort frei verfügbar. Es gibt diesmal keine Reservierungen...! Also.. schnell anmelden, damit wir auch zügig die ersten Spiele ansetzen können ! |
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ZAT Termine |
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| ZAT #11 (20 Uhr)
| 02.03.2009
| WM
| Finalspiele
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Infos zu den Spielen | | Die internationale Presse |
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31.12.2008 - ohne Trainer |
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folgende Teams spielen ab sofort ohne Trainer weiter ! Für sie wurde bereits am 2ten Spieltag der Zufallsgenerator eingeschaltet !
Simbabwe
Saudi Arabien
Nigeria
Marshallinseln
Litauen
Kasakhstan
Irak
Elfenbeinküste
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19.12.2008 - Kaum Entscheidendes, wenig enttäuschendes |
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Bensons Süß-Saurer WM-Report (2/6)
Na endlich, die Plätzchen sind gebacken, und der Baum steht. Mit zwei Tagen verspätung ist ausgewertet, damit sollte noch jeder genüügend Zeit haben, den nächsten Tipp abzugeben. Hier die Resultate der Asiatischen WM-Qualifikation, vorsicht scharf.
Gruppe1: Wenig ist hier passiert, vier blitzsaubere Heimsiege. Verständlich war die Idee einiger Trainer, auf NMR oder eine Heim-1 zu spekulieren, aber passiert ist nichts dergleichen. Als leichter Verlierer geht Syrien aus dem ersten ZAT: die Araber haben mit 8 Stück bei weitem die meisten Gegentore kassiert. Aber andererseits wird die Tordifferenz wohl kaum über den Gruppensieg entscheiden.
Gruppe2: Absolut das selbe bild wie in Gruppe 1: Afghanistan und Indien versuchen sich Vergebens am Sucker-Punch, 5 Heimsiege stehen zu Buche. Die Anzahl der Gegentore rangiert von 2 (indien) bis 7 (Taiwan), aber TK für richtige Auswärtsschlachten ist noch reichlich da.
Gruppe3: Oh, oh. Der Keyser wird für seine Fahnenflucht aus der Isländischen Liga bitter bestraft. War ja klar, die Polen schulden mir schließlich noch was. Zur erklärung: des Keysers HongKong spielt daheim gegen den Iran (trainiert vom Polen SVKOWEGER) nur 5:5, was beide natürlich enorm wurmen dürfte. Nordkorea gelingt hingegen ein absoluter Traumstart mit einem relativ günstigen Sieg in Thailand und einem ungefährdeten Heimsieg gegen Kuwait. Damit steht fest: der Gruppensieg führt hier nur über Pjöngjang! Bittere enttäuschung für mich: das isländische Hassderby Kuwait - HK endet 1:0. Das stinkt wie unsere Heißen Quellen: gewaltig!
Gruppe4: Wieder ein 5:5, und wieder ist ein Landsmann von mir verwickelt: der Oman erlebt gegen Vizeweltmeister Japan (unter neuem Trainer) ein Albtraum-Heimspiel, aber auch die Japaner geben daheim gegen Usbekistan punkte ab. Damit sind sie mit einem Bein auf der Heimreise, während die Usbeken nun eine leichte Favoritenstellung genießen. Noch ein Profiteur: China, die jetzt schon über eine Bilderbuch-Tordifferenz verfügen. Das ist erfreulich für Gero, aber natürlich noch nicht genug.
Gruppe5: Die sparsamste aller Gruppen: nie konnte ein Team mehr als 2 Tore in einem Spiel machen! Am sparsamsten waren die Iraker, die für den einzigen NMR in ganz Asien sorgen (und das vom amtierenden Asienmeister!). Der Gewinner des Spieltags ist ohne Zweifel das Emirat Katar, das in der Mongolei ein Schweinchen schlachtet (ausgerechnet die Scheichs!). Immerhin werden die Mongolen mit einem NMR-Punkt entschädigt, während sich der Rest der Gruppe (Pakistan, VAE) vornehm zurückhält. Sieht so aus, als ob sich die Mudschaheddin gegen die Mongolenhorden verschworen hätten!
Gruppe6: Die Gruppe der Zentralasistischen Hassderbies hat es auch in sich gehabt: Turkmenistan kommt gegen Tadschikistan nicht über ein 4:4 raus, was wiederum die geizigen Kirgisen freut. Die bringen nämlich gegen den Libanon ihr Schweinchen ins trockene und können sich jetzt aussuchen, wo sie zuschlagen wollen. |
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11.12.2008 - Im Land der aufgehenden Spielzüge (von Benson, Torrausch Asien) |
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Konnichiwa und Salemalaikum
Dort, wo der Tag beginnt, nämlich im fernen Osten, beginnt auch die Qualifikation zur diesjährigen WM. Auf den größten Kontinent der Erde haben sich einige illustre Namen unseres Torrausch-Universums verirrt, der (gemäß Trainerranking) größte von ihnen folgerichtig auch im größten Land: Gero, CL-Sieger und Stierkämpfer aus Pamplona, heuert ohne moralische Bedenken in China an, während sein Ligaleiterkollege KaiOnvod beim kleinen Bruder auf der Insel Taiwan unter Vertrag steht. Für beide könnte es zum immer wieder brisanten Duell LL-Spieler kommen, denn aus Deutschland, aber vor allem aus Polen hat es viele Spieler nach Asien gezogen: SVKOWEGER (Iran), EL-Greco (Tadschikistan), ethangreen (Libanon) machen Asien zum polnischsten aller Kontinente. Besonders gespannt bin ich auf Mini the Man, ebenfalls mit einem CL-Pokal im Wohnzimmer. Der Mann, den sie "the butcher from Blackburn" nennen, könnte mit seinen Pakistanern zum Beispiel auf seinen neuen Landsmann Keyser Soze treffen, der mit Hongkong das Isländer-Dreigestirn komplettiert. Denn mit ihm, Schluri (Oman) und Mwst (Kuwait) finden sich die ersten 3 der vergangenen isländischen Saison zwischen Bosporus und Pazifik wieder. Wen hab ich noch vergessen? Fred Glichter, den Dominator Nordeuropas, den Goldschmied aus Göteborg. Die FIFA hat aus ungeklärten Gründen seine Armenier nach Asien strafversetzt. Aber über die Geographie der WM-Quali wurde ja bereits letztes Jahr herzhaft gelacht.
Lasst die Spiele beginnen! |
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22.01.2009 - Telefoninterview mit Trainer Siegfried |
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Reporter: Hallo Trainer Siegfried, es war schwierig, eine Telefonverbindung zu Dir in die Wüste Sahara zu bekommen.
Siegfried:Ganz meinerseits, die nächstgelegene öffentlich Zelle lag 14 Dünen entfernt von unserem Trainingsplatz.
Reporter: Sahara spielt die WM-Endrunde. Wie lang wird das noch dauern ?
Siegfried:Ich sehe Chancen die nächste Runde zu erreichen. San Marino trumpft auf und Somalia, unser nächster Gegner, schwächelt - da ist Platz 2 und damit das weiterkommen möglich.
Reporter:Wie wollt ihr in der Sahara euer nächstes Spiel gegen Somalia gestalten ?
Siegfried:Das ist hier alles etwas anders, ich lerne hier unheimlich viel. Gegen Somalia werden wir hinten eine Düne stellen und vorne zwei Medizinmänner einsetzen. Außerdem spielen wir die Tuareg-Strategie vom Meer ohne Wasser, da werden die Somalis ins Leere saufen.
Reporter:Das klingt in Zeitung gedruckt für unsere Leser geheimnisvoll bis unverständlich.
Siegfried: So soll es sein, so kann es bleiben. So hab′ ich es mir gewünscht.
Sahara (Siegfried)
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22.01.2009 - San Marino setzt sich an die Tabellenspitze |
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Der Erfolgslauf der kleinen italienischen Rebublik setzt sich auch bei der WM-Endrunde fort.
Als Neuling und krasser Aussenseiter gestartet, spielte man wieder herzerfrischenden Offensivfußball und konnte damit 2 verdiente Siege einfahren.
Zu einer klaren Angelegenheit wurde das erste Heimspiel gegen Sahara, den auch die Defensive stand in diesem Spiel gut und ließ kaum Torchancen des Gegners zu. Kurz vor der Pause traf Mario Vino außer kurzer Distanz zum 1:0 Pausenstand. san Marino zog sich aber schlauerweise nicht zurück, sondern spielte weiterhin nach vorne. Dieser Mut wurde auch noch mit 2 Toren belohnt. Sahara spielte zwar gefäälig mit, konnte jedoch kaum gefährlich werden und so hieß es am Ende 3:0.
Spannender verlief die Auswärtspartie gegen Somalia. Zweimal mußte die Marionaner einem Rückstand nachlaufen. Beidemale gelang der Ausgleich jedoch relativ rasch und man konnte so den Angriffswirbel des Gegners gleich wieder im Keim ersticken. Als alle schon mit einem gerechten Unentschieden rechneten, schlug aus heiterm Himmel eine 35m Granate von Luigi Bomber in der 89. Minute im gegnerischen Gehäuse ein und ganz Sam Marino versank wieder im Freudentaumel.
Helmut Steiger:"Die Doppelbelastung russische Liga und WM ist zwar enorm, aber solche Spiele entschädigen für alles."
San Marino (helmut steiger)
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22.01.2009 - We are red, we are white, we are danish dynamite! |
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Die WM-Endrunde hat begonnen und bei der dänischen Mannschaft ist man fest entschlossen dieses Mal nicht mit einem NMR zu glänzen, kommt doch die Tatsache das man es trotz eines eben solchen zur WM geschafft hat einer Sensation gleich!
Im ersten Spiele gegen JacksKings mit seinen Rumänen konnte man diesen Eifer aber noch nicht unter Beweis stellen, nach Belieben ließen die Rumänen die Dänen laufen, nichts zu sehen vom erfrischenden Angriffsfußball den Trainer Thies sonst zelebrieren lässt: "Bei einer Torrausch-Gruppenphase ist es wichtig die Punkte zu Hause zu holen und auswärts nicht zu hoch zu verlieren", so der Trainer nach der 2:0 Niederlage. Ziel also erreicht? "Ein 0:0 wäre mir lieber gewesen". Na wenn dieser Satz nicht mal Ärger in der Heimat gibt...
Im zweiten Spiel war dann alles besser, der Gegner hieß nicht Rumänien sondern Kuba, die mitgereisten Frauen nicht Romina sondern Mercedes und die Kleidung war nicht hochgeschlossen sondern freizügig. Entsprechend motiviert waren die dänischen Spieler, zu mal die Heimstärke fast schon legendär ist und so wurde der höchste Sieg der dänischen WM-Historie eingefahren, 5:0 hieß es am Ende und Dänemark übernahm die Tabellenspitze.
Nun geht es zweimal gegen Paraguay, ein Sieg ist dabei Pflicht!
Dänemark (Thies)
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22.01.2009 - Ghana freut sich auf ein Treffen mit Freunden! |
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Lybien, Kuwait & Slowenien. Dies sind die durchweg harten Gegner für die Black Stars. Doch gibt es überhaupt leichte Gegner bei dieser WM ?! Mitnichten, denn das Stalbad der Qualifikation hat nur die ganz Harten in den Garten der WM kommen lassen.
Ganz Gahna kommt seit Wochen aus dem Feiern nicht mehr raus, der Landespräsident rief am Folgetag des letzten Quali-Spiels einen Feiertag aus. Dean hat es tatsächlich geschafft nach Ägypten 07 wieder ein WM taugliches Team zu formen. "Ich gehe voller Zuversicht und Vertrauen in mein Team in dieses Turnier. Dabeisein ist in unserem Falle wirklich schon alles, aber trotzdem wollen wir in die KO Runde, denn von da an ist alles möglich." kommentiert Dean die Erwartungen.
Tony Baffoe, der technische Direktor und rechte Hand des Trainers versucht die Erwartungen allerdings zu bremsen. "Wir spiele immer mit viel Emotion. Wie erfolgreich wir sein können werden wir erst sehen wenn wir einmal in Rückstand geraten oder es nicht wie gewünscht läuft. Letztlich sind wie immer die Europäer die Favoriten."
Bleibt noch zu sagen: Go Black Stars GO!
Ghana (James Dean)
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